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	<title>Johannes Formanns Webseite &#187; Linux</title>
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	<description>Infos &#38; Meinungen von mir</description>
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		<title>Layer 2 Link Emulation in virtuellen Netzen</title>
		<link>http://www.formann.de/2011/04/layer-2-link-emulation-in-virtuellen-netzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurzfassung der Arbeit: Dokumentation der Konzeption und Entwicklung eines Prototypen zur Emulation von Layer 2 Verbindungen unter QoS Aspekten auf Basis von &#8220;dummynet&#8221;. Die gewonnenen Erkenntnisse werden präsentiert und mit der bereits existierenden Implementierung im Linux-Kernel tc/NetEm verglichen. Download]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzfassung der Arbeit</strong>:</p>

<p>Dokumentation der Konzeption und Entwicklung eines Prototypen zur Emulation von Layer 2 Verbindungen unter QoS Aspekten auf Basis von &#8220;dummynet&#8221;. Die gewonnenen Erkenntnisse werden präsentiert und mit der bereits existierenden Implementierung im Linux-Kernel tc/NetEm verglichen.</p>

<p><a href="http://www.formann.de/wp-content/uploads/2011/04/Layer_2_Link_Emulation_in_virtuellen_Netzen.pdf">Download</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>LVM Desaster Recovery</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/12/lvm-desaster-recovery/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen einzelnen Befehl rückgängig zu machen speichert LVM per Default unter /etc/lvm/backup/ für jede Volume Group die Konfiguration vor der Ausführung des letzten Kommandos. Mit dieser Datei kann man dann per vgcfgrestore nachdem man die Volume Group offline genommen hat den vorherigen Zustand wiederherstellen. In Fällen wo diese Datei nicht (mehr) existiert oder man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen einzelnen Befehl rückgängig zu machen speichert LVM per Default unter <code>/etc/lvm/backup/</code> für jede Volume Group die Konfiguration vor der Ausführung des letzten Kommandos.
Mit dieser Datei kann man dann per <code>vgcfgrestore</code> nachdem man die Volume Group offline genommen hat den vorherigen Zustand wiederherstellen.</p>

<p>In Fällen wo diese Datei nicht (mehr) existiert oder man mehr als ein Kommando rückgängig machen will (z.B. <code>lvremove -f /dev/vg/vServerA-disk; lvremove -f /dev/vg/vServerA-swap</code> aber eigentlich sollte vServerB gelöscht werden, vServerA wird noch benötigt) hat man trotzdem noch eine Chance.
LVM speichert am Anfang der physical Volumes mehre Kopien der Konfiguration. Diese kann man (wie auch <a href="http://www.softpanorama.org/Commercial_linuxes/LVM/recovery_of_lvm_partitions.shtml">hier</a> beschrieben) mittels <code>dd if=/dev/md0 bs=512 count=255 skip=1 of=/tmp/vg.txt</code> auslesen (/dev/md0 ist natürlich durch ein passendes physical Volume zu ersetzen). Die Datei kann man dann in einen Texteditor öffnen, und findet (hoffentlich) noch die gewünschte Version der Konfiguration. Am Ende jeder dort gesicherten Konfiguration steht ein Zeitstempel mit Versionsangabe der Tools, auf welchen Host es erstellt wurde. So lässt sich die gewünschte Konfiguration leichter finden.
Die wiederherzustellende Version kopiert man dann in eine neue Datei (z.B. <code>/tmp/recover.txt</code>) und nachdem man wieder die Volume Group offline genommen hat (oder LVM komplett mit <code>/etc/init.d/lvm stop</code>) stellt man die gewünschte Version mit<code> vgcfgrestore -f /tmp/recover.txt VolumeGroupName</code> wieder her.
Nach einem online nehmen (oder <code>/etc/init.d/lvm start</code>) ist der gewünschte Zustand wieder hergestellt.</p>

<p><strong>ACHTUNG:</strong> Das funktioniert natürlich nur dann fehlerfrei, wenn die Blöcke in der Zwischenzeit nicht anderweitig überschrieben wurden (nach einem <code>vgcreate</code>, <code>vgresize</code> und Nutzung des logical Volumes u.Ä.).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IPv6 ist da!</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/12/ipv6-ist-da/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 16:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Da Hetzner nun ein brauchbares IPv6-Setup anbietet, habe ich vorhin auch für diesen (v)Server IPv6 aktiviert. Falls wieder erwarten Probleme auftauchen, würde ich mich über Feedback freuen. Update: Der Mailserver spricht nun auch IPv6]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Hetzner nun ein brauchbares IPv6-Setup anbietet, habe ich vorhin auch für diesen (v)Server IPv6 aktiviert.
Falls wieder erwarten Probleme auftauchen, würde ich mich über Feedback freuen.</p>

<p>Update: Der Mailserver spricht nun auch IPv6</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Virtuelle Server als Container für verteiltes Rechnen</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/virtuelle-server-als-container-fur-verteiltes-rechnen/</link>
		<comments>http://www.formann.de/2010/06/virtuelle-server-als-container-fur-verteiltes-rechnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Reliable Server Pooling]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Virtuelle Server als Container für verteiltes Rechnen &#8211; am Beispiel Xen und Reliable Server Pooling&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte. Kurze Inhaltszusammenfassung: Beschreibung eines Konzepts zur Nutzung von virtuellen Servern als Container für verteiltes Rechnen und Dokumentation der Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Virtuelle Server als Container für verteiltes Rechnen &#8211; am Beispiel Xen und Reliable Server Pooling&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte.</p>

<p><strong>Kurze Inhaltszusammenfassung: </strong>Beschreibung eines Konzepts zur Nutzung von virtuellen Servern als Container für verteiltes Rechnen und Dokumentation der Erfahrungen bei der Entwicklung eines Prototypen. Die Ergebnisse werden unter dem Aspekt des Overheads bewertet..</p>

<h5><a href="http://www.formann.de/wp-content/uploads/2010/06/vServer_als_Container_distributed_Computing.pdf">Download</a></h5>
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		<title>Performancetuning: Cookies beim Cachen von statischen Inhalten ignorieren</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/performancetuning-cookies-beim-cachen-von-statischen-inhalten-ignorieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[reverse Proxy]]></category>
		<category><![CDATA[varnish]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vom Aufbau her schon das System deutlich optimiert wurde, ging es heute einmal an das &#8220;Feintuning&#8221;. Varnish cacht (sinnvollerweise) per Default keine Dokumente, bei denen bei der Anfrage ein Cookie mitgesendet wurde. Um aber auch bekannt statische Inhalte für alle Nutzer zu cachen, kann man bei Varnisch in der Konfigurationsdatei auch Regeln erstellen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem vom Aufbau her schon das System deutlich <a href="http://www.formann.de/2010/06/performancetuning/">optimiert wurde</a>, ging es heute einmal an das &#8220;Feintuning&#8221;.</p>

<p><a href="http://www.varnish-cache.org/">Varnish</a> cacht (sinnvollerweise) per Default keine Dokumente, bei denen bei der Anfrage ein Cookie mitgesendet wurde. Um aber auch bekannt statische Inhalte für alle Nutzer zu cachen, kann man bei Varnisch in der Konfigurationsdatei auch Regeln erstellen, die für bestimmte Pfade oder Dateiendungen die Cookies aus der Anfrage entfernen, und damit cachbar machen.</p>

<p>Anders als im <a href="http://varnish-cache.org/wiki/VCLExampleCacheCookies">Wiki</a> dokumentiert, muss man bei der in Debian Lenny vorhandenen Varnishversion &#8220;remove&#8221; statt &#8220;unset&#8221; als Aktion angeben, so das bei mir nun in der Konfiguration u.A. das folgende steht:</p>
<pre>
sub vcl_recv {
    if (req.url ~ "&#46;(png|gif|jpg|swf|css|js|ico|pdf)$") {
            lookup;
    }
}
</pre>
<pre>
sub vcl_fetch {
    if (req.url ~ "&#46;(png|gif|jpg|swf|css|js|ico|pdf)$") {
        remove obj.http.set-cookie;
    }
}
</pre>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Reliable Server Pooling zur Verwaltung von virtuellen Servern nutzen</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/reliable-server-pooling-zur-verwaltung-von-virtuellen-servern-nutzen/</link>
		<comments>http://www.formann.de/2010/06/reliable-server-pooling-zur-verwaltung-von-virtuellen-servern-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 15:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Verfügbarkeit und Verwaltung virtueller Server mit Xen und Reliable Server Pooling verbessern&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte. Kurze Inhaltszusammenfassung: Darstellung der Grundlagen zum Thema virtuelle Server und Entwicklung eines Prototypen der das Reliable Server Pooling Framework (beinhaltet Failover Mechanismen und Lastverteilung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Verfügbarkeit und Verwaltung virtueller Server mit Xen und Reliable Server Pooling verbessern&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte.</p>

<p><strong>Kurze Inhaltszusammenfassung: </strong>Darstellung der Grundlagen zum Thema virtuelle Server und Entwicklung eines Prototypen der das Reliable Server Pooling Framework (beinhaltet Failover Mechanismen und Lastverteilung) zur Verwaltung von virtuellen Server nutzt.</p>

<h4><a href="http://www.formann.de/wp-content/uploads/2010/06/verfuegbarkeit_vServer_rserpool_xen.pdf">Download</a></h4>

<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Performancetuning</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/performancetuning/</link>
		<comments>http://www.formann.de/2010/06/performancetuning/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[APC]]></category>
		<category><![CDATA[FCGI]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen von einigen eh anstehenden Updates habe ich die Technik hinter dem Blog etwas aktualisiert. Es wird nun hier verwendet: WordPress 3.0 Das WordPress-Plugin Super Cache Apache2 in einer Konfiguration mit PHP als FCGI APC als PHP Cache varnish als reverse Caching Proxy modifizierte .htaccess die Expires-Header setzt Damit dürfte auch ein größerer Besucheransturm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von einigen eh anstehenden Updates habe ich die Technik hinter dem Blog etwas aktualisiert.</p>

<p>Es wird nun hier verwendet:</p>

<ul>
    <li><a href="http://wordpress.org/">WordPress</a> 3.0</li>
    <li>Das WordPress-Plugin <a href="http://ocaoimh.ie/wp-super-cache/">Super Cache</a></li>
    <li><a href="http://ocaoimh.ie/wp-super-cache/"></a>Apache2 in einer <a href="http://www.christophfischer.com/linux/12-apache/47-apache-server-mit-php-fastcgi-und-debian-50-lenny">Konfiguration</a> mit PHP als FCGI</li>
    <li><a href="http://pecl.php.net/package/APC">APC</a> als PHP Cache</li>
    <li><a href="http://varnish-cache.org/">varnish</a> als reverse Caching Proxy</li>
    <li>modifizierte .htaccess die Expires-Header setzt</li>
</ul>

<p>Damit dürfte auch ein größerer Besucheransturm den Webserver nicht an die Grenzen bringen. Der Beweis steht mangels entsprechenden Content allerdings noch aus <img src='http://www.formann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>sa-learn auf entfernten Server aufrufen</title>
		<link>http://www.formann.de/2007/05/sa-learn-auf-entfernten-server-aufrufen/</link>
		<comments>http://www.formann.de/2007/05/sa-learn-auf-entfernten-server-aufrufen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 May 2007 21:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Spamassassin]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Bayes-Datenbank von Spamassassin auf dem Mailfilterserver vom IMAP-Server zu aktualisieren, wurde folgendes kleines Skript geschrieben: #!/bin/sh set -u set -e IP=10.11.12.13 User=sa-update # SPAM for datei in $( find Maildir/.Spam/cur/ -mindepth 1 ) ; do cat $datei &#124; ssh $User@$IP "sa-learn --no-sync --spam" &#62; /dev/null rm $datei done # HAM, nur der neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Bayes-Datenbank von Spamassassin auf dem Mailfilterserver vom IMAP-Server zu aktualisieren, wurde folgendes kleines Skript geschrieben: 
<span id="more-87"></span></p>

<pre><code>#!/bin/sh

set -u
set -e

IP=10.11.12.13
User=sa-update

# SPAM
for datei in $( find Maildir/.Spam/cur/ -mindepth 1 ) ; do
    cat $datei | ssh $User@$IP "sa-learn --no-sync --spam" &gt; /dev/null
    rm $datei
done

# HAM, nur der neue seit dem letzten Update
for datei in $( find Maildir/cur/ -mindepth 1 -mmin -65 -name "*S" ) ; do
    cat $datei | ssh $User@$IP "sa-learn --no-sync --ham" &gt; /dev/null
done

ssh $User@$IP "sa-learn --sync" &gt; /dev/null
</code></pre>

<p>Das kann für jeden User einmal die Stunde aufgerufen werden, und trainiert dann die Bayes-Datenbank mit den aktuellen Spam, und mit den neuen HAM.</p>

<p>SSH-Login ohne Passworteingabe ist dafür natürlich notwendig. (SSH-Keys nutzen)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RAM-Bedarf von XEN</title>
		<link>http://www.formann.de/2007/03/ram-bedarf-von-xen/</link>
		<comments>http://www.formann.de/2007/03/ram-bedarf-von-xen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 05:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>
		<category><![CDATA[Xen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.formann.de/2007/03/ram-bedarf-von-xen/</guid>
		<description><![CDATA[Wie jedes andere Virtualisierungssystem hat auch XEN einen Overhead. Im folgenden wird der RAM-Bedarf von XEN kurz erläutert. Die benötigte RAM-Menge teilt sich in zwei Teile auf, die Menge die direkt vom XEN-Hypervisor genutzt wird, und den Teil, den die Verwaltung benötigt. Da man in der Regel aus Sicherheits- und Performancegründen in der Domain-0 nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes andere Virtualisierungssystem hat auch XEN einen Overhead.  Im folgenden wird der RAM-Bedarf von XEN kurz erläutert.</p>

<p>Die benötigte RAM-Menge teilt sich in zwei Teile auf, die Menge die direkt vom XEN-Hypervisor genutzt wird, und den Teil, den die Verwaltung benötigt.
<span id="more-82"></span></p>

<p>Da man in der Regel aus Sicherheits- und Performancegründen in der Domain-0 nur die Verwaltung laufen lässt, ist der RAM-Bedarf für die Domain-0 der Verwaltung zuzurechnen.<br />
64 MB RAM gelten als &#8220;sichere Minimalausstattung&#8221; für die Domain-0.</p>

<p>Der Hypervisor benötigt auch etwas RAM, die Menge hängt vom Systemtyp (i386 oder x86/64) ab, und von der Menge an installierten RAM</p>

<table>
<thead>
<tr>
  <th align="left">Nutzung</th>
  <th align="center">i386</th>
  <th align="center">x86/64</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
  <td align="left">XEN-HEAP (für den Hypervisor)</td>
  <td align="center">12 MB</td>
  <td align="center">16 MB</td>
</tr>
<tr>
  <td align="left">Speicherverwaltung</td>
  <td align="center">7 MB/GB</td>
  <td align="center">12 MB/GB</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p>Um den gesamten Bedarf auszurechnen, muss man die Werte nun addieren.</p>

<p>Als Beispiel ein i386 System mit 1 GB RAM:<br />
12 MB + 1*7 MB = 19 MB für XEN + 64 MB für die Verwaltung = 83 MB</p>

<p>Als weiteres Beispiel ein i386 System mit 3 GB RAM:<br />
12 MB + 3*7 MB = 33 MB für XEN + 64 MB für die Verwaltung = 97 MB</p>

<p>Als weiteres Beispiel, das letzte System, aber als x86/64:<br />
16 MB + 3*12 MB = 48 MB für XEN + 64 MB für die Verwaltung = 112 MB</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses HBCI-Homebankingprogramm  für Mac, Win und Linux</title>
		<link>http://www.formann.de/2007/02/kostenloses-hbci-homebankingprogramm-fur-mac-win-und-linux/</link>
		<comments>http://www.formann.de/2007/02/kostenloses-hbci-homebankingprogramm-fur-mac-win-und-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 09:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.formann.de/2007/02/kostenloses-hbci-homebankingprogramm-fur-mac-win-und-linux/</guid>
		<description><![CDATA[Das Programm hibiscus ist ein kostenloser HBCI-Homebankingclient. Kartenleser werden nur unter Windows und Linux unterstützt. Es basiert auf den Java-Framework jameica, und beherrscht neben den klassischen HBCI auch das PIN/TAN Verfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm <a href="http://www.willuhn.de/projects/hibiscus/">hibiscus</a> ist ein kostenloser HBCI-Homebankingclient.<br />
Kartenleser werden nur unter Windows und Linux unterstützt.</p>

<p>Es basiert auf den Java-Framework <a href="http://www.willuhn.de/projects/jameica/">jameica,</a> und beherrscht neben den klassischen HBCI auch das PIN/TAN Verfahren.</p>
]]></content:encoded>
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