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	<title>Johannes Formanns Webseite &#187; Technik</title>
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	<description>Infos &#38; Meinungen von mir</description>
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		<title>Layer 2 Link Emulation in virtuellen Netzen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurzfassung der Arbeit: Dokumentation der Konzeption und Entwicklung eines Prototypen zur Emulation von Layer 2 Verbindungen unter QoS Aspekten auf Basis von &#8220;dummynet&#8221;. Die gewonnenen Erkenntnisse werden präsentiert und mit der bereits existierenden Implementierung im Linux-Kernel tc/NetEm verglichen. Download]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzfassung der Arbeit</strong>:</p>

<p>Dokumentation der Konzeption und Entwicklung eines Prototypen zur Emulation von Layer 2 Verbindungen unter QoS Aspekten auf Basis von &#8220;dummynet&#8221;. Die gewonnenen Erkenntnisse werden präsentiert und mit der bereits existierenden Implementierung im Linux-Kernel tc/NetEm verglichen.</p>

<p><a href="http://www.formann.de/wp-content/uploads/2011/04/Layer_2_Link_Emulation_in_virtuellen_Netzen.pdf">Download</a></p>
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		<title>Erste Erfahrungen mit einer Spracherkennungssoftware</title>
		<link>http://www.formann.de/2011/01/erste-erfahrungen-mit-einer-spracherkennungssoftware/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 16:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Spracherkennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern nutze ich die Spracherkennungssoftware Dragon Dictate von Nuance.Sie wird für MacOS X und auch für die deutsche Sprache angeboten. Man bekommt sie im Handel ab etwa 130€. Die Erkennungsrate der gesprochenen Wörter, ist von Anfang an angenehm. Durch die Nutzung der Korrekturfunktion, wird sie scheinbar relativ schnell noch deutlich verbessert. Gewöhnungsbedürftig ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern nutze ich die Spracherkennungssoftware Dragon Dictate von Nuance.Sie wird für MacOS X und auch für die deutsche Sprache angeboten. Man bekommt sie im Handel ab etwa 130€.</p>

<p>Die Erkennungsrate der gesprochenen Wörter, ist von Anfang an angenehm. Durch die Nutzung der Korrekturfunktion, wird sie scheinbar relativ schnell noch deutlich verbessert.</p>

<p>Gewöhnungsbedürftig ist es aber, sich an eine diktattaugliche Sprache zu gewöhnen. „Fülllaute“ wie &#8220;äähm&#8221;, oder Pausen mitten in Wörtern oder Sätzen, sorgen regelmäßig für fehlerhafte Erkennung. Dazu kommt, dass in der gesprochenen Sprache sehr häufig Füllwörter verwendet werden, die man im geschriebenen Text gar nicht haben möchte.</p>

<p>Man muss also im Geiste den Satz möglichst komplett vor formulieren, bevor man mit dem Diktieren beginnt. Sobald man dies geschafft hat, ist die Erkennungsrate meistens sehr angenehm. Problematisch sind nur Worte, die sehr ähnlich klingen. Ob ich mich nun auf Sofa setze, oder über Sätze nachdenke, so etwas kann leicht mal falsch erkannt werden.</p>

<p>Praktisch ist es auch, dass man sich eigene Sprachbefehle definieren kann. Damit kann man dann, soweit über Tastatur oder AppleScript automatisierbar, auch die Programme steuern.</p>

<p>Mein Fazit bis jetzt: Wenn durch die Nutzung der Korrekturfunktion die Erkennungsrate noch weiter ansteigt, dann ist es eine durchaus praktische Alternative um längere Texte einzugeben.</p>
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		<title>LVM Desaster Recovery</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/12/lvm-desaster-recovery/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen einzelnen Befehl rückgängig zu machen speichert LVM per Default unter /etc/lvm/backup/ für jede Volume Group die Konfiguration vor der Ausführung des letzten Kommandos. Mit dieser Datei kann man dann per vgcfgrestore nachdem man die Volume Group offline genommen hat den vorherigen Zustand wiederherstellen. In Fällen wo diese Datei nicht (mehr) existiert oder man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen einzelnen Befehl rückgängig zu machen speichert LVM per Default unter <code>/etc/lvm/backup/</code> für jede Volume Group die Konfiguration vor der Ausführung des letzten Kommandos.
Mit dieser Datei kann man dann per <code>vgcfgrestore</code> nachdem man die Volume Group offline genommen hat den vorherigen Zustand wiederherstellen.</p>

<p>In Fällen wo diese Datei nicht (mehr) existiert oder man mehr als ein Kommando rückgängig machen will (z.B. <code>lvremove -f /dev/vg/vServerA-disk; lvremove -f /dev/vg/vServerA-swap</code> aber eigentlich sollte vServerB gelöscht werden, vServerA wird noch benötigt) hat man trotzdem noch eine Chance.
LVM speichert am Anfang der physical Volumes mehre Kopien der Konfiguration. Diese kann man (wie auch <a href="http://www.softpanorama.org/Commercial_linuxes/LVM/recovery_of_lvm_partitions.shtml">hier</a> beschrieben) mittels <code>dd if=/dev/md0 bs=512 count=255 skip=1 of=/tmp/vg.txt</code> auslesen (/dev/md0 ist natürlich durch ein passendes physical Volume zu ersetzen). Die Datei kann man dann in einen Texteditor öffnen, und findet (hoffentlich) noch die gewünschte Version der Konfiguration. Am Ende jeder dort gesicherten Konfiguration steht ein Zeitstempel mit Versionsangabe der Tools, auf welchen Host es erstellt wurde. So lässt sich die gewünschte Konfiguration leichter finden.
Die wiederherzustellende Version kopiert man dann in eine neue Datei (z.B. <code>/tmp/recover.txt</code>) und nachdem man wieder die Volume Group offline genommen hat (oder LVM komplett mit <code>/etc/init.d/lvm stop</code>) stellt man die gewünschte Version mit<code> vgcfgrestore -f /tmp/recover.txt VolumeGroupName</code> wieder her.
Nach einem online nehmen (oder <code>/etc/init.d/lvm start</code>) ist der gewünschte Zustand wieder hergestellt.</p>

<p><strong>ACHTUNG:</strong> Das funktioniert natürlich nur dann fehlerfrei, wenn die Blöcke in der Zwischenzeit nicht anderweitig überschrieben wurden (nach einem <code>vgcreate</code>, <code>vgresize</code> und Nutzung des logical Volumes u.Ä.).</p>
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		<title>IPv6 ist da!</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/12/ipv6-ist-da/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 16:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[IPv6]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Hetzner nun ein brauchbares IPv6-Setup anbietet, habe ich vorhin auch für diesen (v)Server IPv6 aktiviert. Falls wieder erwarten Probleme auftauchen, würde ich mich über Feedback freuen. Update: Der Mailserver spricht nun auch IPv6]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Hetzner nun ein brauchbares IPv6-Setup anbietet, habe ich vorhin auch für diesen (v)Server IPv6 aktiviert.
Falls wieder erwarten Probleme auftauchen, würde ich mich über Feedback freuen.</p>

<p>Update: Der Mailserver spricht nun auch IPv6</p>
]]></content:encoded>
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		<title>OSM-Velomap Karte mit Basecamp/OS X nutzen</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/09/velomap-karten-mit-basecamp/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[OSM]]></category>
		<category><![CDATA[Radkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die Velomap-Karte, die auf den Daten des OpenStreetMap Projektes basiert,  mit Basecamp 3 auf Mac OS X nutzen möchte, muss man die Karten umwandeln. Dies ist im Prinzip auch beschrieben, aber dazu muss man das auf der Download-Seite verlinkte  &#8221;Mapsource Installer / Qlandkarte GT format&#8221; verwenden, nicht das für das GPS passende &#8220;Gmapsupp.img&#8221;. Letzteres lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die <a href="http://www.velomap.org/">Velomap-Karte</a>, die auf den Daten des <a href="http://www.openstreetmap.org/">OpenStreetMap</a> Projektes basiert,  mit <a href="http://www8.garmin.com/support/download_details.jsp?id=4450">Basecamp 3</a> auf Mac OS X nutzen möchte, muss man die Karten umwandeln.</p>

<p>Dies ist im Prinzip auch <a href="http://www.velomap.org/tutorials/convert-maps-for-mac-os-x-roadtrip/">beschrieben</a>, aber dazu muss man das auf der <a href="http://www.velomap.org/download/">Download-Seite</a> verlinkte  &#8221;Mapsource Installer / Qlandkarte GT format&#8221; verwenden, nicht das für das GPS passende &#8220;Gmapsupp.img&#8221;. Letzteres lässt sich nicht passend konvertieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleiner “Werkzeugkasten” zur Webseitenoptimierung</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/kleiner-werkzeugkasten-zur-webseitenoptimierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 05:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die eigene Webseite zu optimieren (und evtl. vorhandene Fehler zu suchen) gibt es eine ganze Reihe von Tools. Einige bequeme Webbasierte werde ich im Folgenden kurz vorstellen. HTTP Web-Sniffer zeigt einfach &#8220;nur&#8221; die vom Webserver gelieferten Header an. Bietet ein paar Möglichkeiten den Request anzupassen. Resource Expert Droid zeigt auch die vom Webserver gelieferten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die eigene Webseite zu optimieren (und evtl. vorhandene Fehler zu suchen) gibt es eine ganze Reihe von Tools. Einige bequeme Webbasierte werde ich im Folgenden kurz vorstellen.</p>

<ul>
    <li><a href="http://web-sniffer.net/">HTTP Web-Sniffer</a> zeigt einfach &#8220;nur&#8221; die vom Webserver gelieferten Header an. Bietet ein paar Möglichkeiten den Request anzupassen.</li>
    <li><a href="http://redbot.org/">Resource Expert Droid</a> zeigt auch die vom Webserver gelieferten Header an. Überprüft zusätzlich die Korrektheit einiger Header (Date, Content-Length,Cache-Control, Expires, &#8230;) und ob der Webserver die Webseiten bei Bedarf komprimiert ausliefert. Zusätzliche Heder für den Request können hinzugefügt werden.</li>
    <li><a href="http://ismyblogworking.com/">Is My Blog Working?</a> überprüft eine Reihe von Funktionen (RSS-Feed vorhanden, Atom-Feed vorhanden, wird Komprimierung eingesetzt u.A.) und liefert auch einige Daten zur Seite (Dauer die Seite zu laden u.Ä.).</li>
    <li>Detailierte Ladezeitanalysen gibt es bei <a href="http://tools.pingdom.com/fpt/">Pingdom Tools</a> und <a href="http://www.uptrends.com/aspx/free-html-site-page-load-check-tool.aspx">UPTRENDS</a>. Beide Seiten liefern die Ladezeit der angegebenen Webseite für einen (gut angebundenen) Browser mit leeren Cache. Für jedes Element wird angegeben wieviel Zeit benötigt wurde, und das nochmals unterteilt in Namensauflösung, Verbindungsaufbau und Datenübertragung.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Server als Container für verteiltes Rechnen</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/virtuelle-server-als-container-fur-verteiltes-rechnen/</link>
		<comments>http://www.formann.de/2010/06/virtuelle-server-als-container-fur-verteiltes-rechnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Reliable Server Pooling]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Server]]></category>
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		<category><![CDATA[Xen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Virtuelle Server als Container für verteiltes Rechnen &#8211; am Beispiel Xen und Reliable Server Pooling&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte. Kurze Inhaltszusammenfassung: Beschreibung eines Konzepts zur Nutzung von virtuellen Servern als Container für verteiltes Rechnen und Dokumentation der Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Virtuelle Server als Container für verteiltes Rechnen &#8211; am Beispiel Xen und Reliable Server Pooling&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte.</p>

<p><strong>Kurze Inhaltszusammenfassung: </strong>Beschreibung eines Konzepts zur Nutzung von virtuellen Servern als Container für verteiltes Rechnen und Dokumentation der Erfahrungen bei der Entwicklung eines Prototypen. Die Ergebnisse werden unter dem Aspekt des Overheads bewertet..</p>

<h5><a href="http://www.formann.de/wp-content/uploads/2010/06/vServer_als_Container_distributed_Computing.pdf">Download</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Performancetuning: Cookies beim Cachen von statischen Inhalten ignorieren</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/performancetuning-cookies-beim-cachen-von-statischen-inhalten-ignorieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[reverse Proxy]]></category>
		<category><![CDATA[varnish]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vom Aufbau her schon das System deutlich optimiert wurde, ging es heute einmal an das &#8220;Feintuning&#8221;. Varnish cacht (sinnvollerweise) per Default keine Dokumente, bei denen bei der Anfrage ein Cookie mitgesendet wurde. Um aber auch bekannt statische Inhalte für alle Nutzer zu cachen, kann man bei Varnisch in der Konfigurationsdatei auch Regeln erstellen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem vom Aufbau her schon das System deutlich <a href="http://www.formann.de/2010/06/performancetuning/">optimiert wurde</a>, ging es heute einmal an das &#8220;Feintuning&#8221;.</p>

<p><a href="http://www.varnish-cache.org/">Varnish</a> cacht (sinnvollerweise) per Default keine Dokumente, bei denen bei der Anfrage ein Cookie mitgesendet wurde. Um aber auch bekannt statische Inhalte für alle Nutzer zu cachen, kann man bei Varnisch in der Konfigurationsdatei auch Regeln erstellen, die für bestimmte Pfade oder Dateiendungen die Cookies aus der Anfrage entfernen, und damit cachbar machen.</p>

<p>Anders als im <a href="http://varnish-cache.org/wiki/VCLExampleCacheCookies">Wiki</a> dokumentiert, muss man bei der in Debian Lenny vorhandenen Varnishversion &#8220;remove&#8221; statt &#8220;unset&#8221; als Aktion angeben, so das bei mir nun in der Konfiguration u.A. das folgende steht:</p>
<pre>
sub vcl_recv {
    if (req.url ~ "&#46;(png|gif|jpg|swf|css|js|ico|pdf)$") {
            lookup;
    }
}
</pre>
<pre>
sub vcl_fetch {
    if (req.url ~ "&#46;(png|gif|jpg|swf|css|js|ico|pdf)$") {
        remove obj.http.set-cookie;
    }
}
</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen und Probleme beim Nachweis von Selbstähnlichkeit und Long Range Dependance für Internetdatenverkehr</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/grundlagen-und-probleme-beim-nachweis-von-selbstahnlichkeit-und-long-range-dependance-fur-internetdatenverkehr/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Long Range Dependance]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstähnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Grundlagen und Probleme beim Nachweis von Selbstähnlichkeit und Long Range Dependance für Internetdatenverkehr&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte. Kurze Inhaltszusammenfassung: Überblick über die theoretischen Grundlagen zu den aktuell in der Netzwerkmodellierung verwendeten Modelle geben (Selbstähnlichkeit, Long Range Dependence, Long [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Grundlagen und Probleme beim Nachweis von Selbstähnlichkeit und Long Range Dependance für Internetdatenverkehr&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte.</p>

<p><strong>Kurze Inhaltszusammenfassung: </strong>Überblick über die theoretischen Grundlagen zu den aktuell in der Netzwerkmodellierung verwendeten Modelle geben (Selbstähnlichkeit, Long Range Dependence, Long Tail), dazu passende Analysemethoden vorstellen, und am Beispiel der Long Range Dependence-Eigenschaft eine exemplarische Untersuchung eines Logfiles durchführen.</p>

<h5><a href="http://www.formann.de/wp-content/uploads/2010/06/LRD_Internet.pdf">Download</a></h5>

<p><br /></p>

<p><strong>Update:</strong> Fehler im Literaturverzeichnis beseitigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reliable Server Pooling zur Verwaltung von virtuellen Servern nutzen</title>
		<link>http://www.formann.de/2010/06/reliable-server-pooling-zur-verwaltung-von-virtuellen-servern-nutzen/</link>
		<comments>http://www.formann.de/2010/06/reliable-server-pooling-zur-verwaltung-von-virtuellen-servern-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 15:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Reliable Server Pooling]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Server]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Verfügbarkeit und Verwaltung virtueller Server mit Xen und Reliable Server Pooling verbessern&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte. Kurze Inhaltszusammenfassung: Darstellung der Grundlagen zum Thema virtuelle Server und Entwicklung eines Prototypen der das Reliable Server Pooling Framework (beinhaltet Failover Mechanismen und Lastverteilung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu &#8220;Verfügbarkeit und Verwaltung virtueller Server mit Xen und Reliable Server Pooling verbessern&#8221; geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte.</p>

<p><strong>Kurze Inhaltszusammenfassung: </strong>Darstellung der Grundlagen zum Thema virtuelle Server und Entwicklung eines Prototypen der das Reliable Server Pooling Framework (beinhaltet Failover Mechanismen und Lastverteilung) zur Verwaltung von virtuellen Server nutzt.</p>

<h4><a href="http://www.formann.de/wp-content/uploads/2010/06/verfuegbarkeit_vServer_rserpool_xen.pdf">Download</a></h4>

<p></p>
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