Archive for Juni 2010

Kleiner “Werkzeugkasten” zur Webseitenoptimierung

Um die eigene Webseite zu optimieren (und evtl. vorhandene Fehler zu suchen) gibt es eine ganze Reihe von Tools. Einige bequeme Webbasierte werde ich im Folgenden kurz vorstellen.

  • HTTP Web-Sniffer zeigt einfach “nur” die vom Webserver gelieferten Header an. Bietet ein paar Möglichkeiten den Request anzupassen.
  • Resource Expert Droid zeigt auch die vom Webserver gelieferten Header an. Überprüft zusätzlich die Korrektheit einiger Header (Date, Content-Length,Cache-Control, Expires, …) und ob der Webserver die Webseiten bei Bedarf komprimiert ausliefert. Zusätzliche Heder für den Request können hinzugefügt werden.
  • Is My Blog Working? überprüft eine Reihe von Funktionen (RSS-Feed vorhanden, Atom-Feed vorhanden, wird Komprimierung eingesetzt u.A.) und liefert auch einige Daten zur Seite (Dauer die Seite zu laden u.Ä.).
  • Detailierte Ladezeitanalysen gibt es bei Pingdom Tools und UPTRENDS. Beide Seiten liefern die Ladezeit der angegebenen Webseite für einen (gut angebundenen) Browser mit leeren Cache. Für jedes Element wird angegeben wieviel Zeit benötigt wurde, und das nochmals unterteilt in Namensauflösung, Verbindungsaufbau und Datenübertragung.

Teemaschinen/Teeautomaten

Über Teemaschinen hatte ich ja vor längerer Zeit schon einmal geschrieben.

Damals habe ich mich gegen eine Teemaschine entschieden, unter anderen weil die Maschinen maximal 0,7l Tee kochten. Da aber die im Alltag doch häufig etwas zu großzügig geratenen Ziehzeiten mich wieder darüber nachdenken lassen haben, habe ich nachgesehen, was der Markt aktuell so her gibt. In der Wikipedia gibt es mittlerweile einen Artikel zu dem Thema, den man als Ausgangspunkt nehmen kann.

Lieferbar ist aktuell scheinbar das Modell T42 von Cloer mit einem Preis um 100 EUR und das Modell TeeGourmet von Caso mit einem Preis um 70 EUR regulär, aber auch in Angeboten um die 50 EUR zu haben. Beide sind in weiß und schwarz erhältlich, das Gerät von Cloer zusätzlich in gebürsteten Aluminium. Beide Geräte haben ein Fassungsvermögen von 1 Liter.

Virtuelle Server als Container für verteiltes Rechnen

Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu “Virtuelle Server als Container für verteiltes Rechnen – am Beispiel Xen und Reliable Server Pooling” geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte.

Kurze Inhaltszusammenfassung: Beschreibung eines Konzepts zur Nutzung von virtuellen Servern als Container für verteiltes Rechnen und Dokumentation der Erfahrungen bei der Entwicklung eines Prototypen. Die Ergebnisse werden unter dem Aspekt des Overheads bewertet..

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Performancetuning: Cookies beim Cachen von statischen Inhalten ignorieren

Nachdem vom Aufbau her schon das System deutlich optimiert wurde, ging es heute einmal an das “Feintuning”.

Varnish cacht (sinnvollerweise) per Default keine Dokumente, bei denen bei der Anfrage ein Cookie mitgesendet wurde. Um aber auch bekannt statische Inhalte für alle Nutzer zu cachen, kann man bei Varnisch in der Konfigurationsdatei auch Regeln erstellen, die für bestimmte Pfade oder Dateiendungen die Cookies aus der Anfrage entfernen, und damit cachbar machen.

Anders als im Wiki dokumentiert, muss man bei der in Debian Lenny vorhandenen Varnishversion “remove” statt “unset” als Aktion angeben, so das bei mir nun in der Konfiguration u.A. das folgende steht:

sub vcl_recv {
    if (req.url ~ ".(png|gif|jpg|swf|css|js|ico|pdf)$") {
            lookup;
    }
}
sub vcl_fetch {
    if (req.url ~ ".(png|gif|jpg|swf|css|js|ico|pdf)$") {
        remove obj.http.set-cookie;
    }
}

Grundlagen und Probleme beim Nachweis von Selbstähnlichkeit und Long Range Dependance für Internetdatenverkehr

Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu “Grundlagen und Probleme beim Nachweis von Selbstähnlichkeit und Long Range Dependance für Internetdatenverkehr” geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte.

Kurze Inhaltszusammenfassung: Überblick über die theoretischen Grundlagen zu den aktuell in der Netzwerkmodellierung verwendeten Modelle geben (Selbstähnlichkeit, Long Range Dependence, Long Tail), dazu passende Analysemethoden vorstellen, und am Beispiel der Long Range Dependence-Eigenschaft eine exemplarische Untersuchung eines Logfiles durchführen.

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Update: Fehler im Literaturverzeichnis beseitigt.

Reliable Server Pooling zur Verwaltung von virtuellen Servern nutzen

Ich habe vor einiger Zeit eine Arbeit zu “Verfügbarkeit und Verwaltung virtueller Server mit Xen und Reliable Server Pooling verbessern” geschrieben, die ich nun auch hier dem interessierten Leser zur Verfügung stellen möchte.

Kurze Inhaltszusammenfassung: Darstellung der Grundlagen zum Thema virtuelle Server und Entwicklung eines Prototypen der das Reliable Server Pooling Framework (beinhaltet Failover Mechanismen und Lastverteilung) zur Verwaltung von virtuellen Server nutzt.

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